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Worlds Upon The Wind (Demo)

  • Autorenbild: Jana
    Jana
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Schon die Demo von „Worlds Upon The Wind“ zeigt, dass hier weit mehr als ein gewöhnliches Deckbuilding-Spiel entsteht. Statt sich ausschließlich auf Kämpfe zu konzentrieren, verbindet das Spiel Strategie, Städteaufbau, Erkundung und Roguelite-Elemente zu einem außergewöhnlichen Gesamtpaket. Das Ergebnis wirkt frisch und lädt dazu ein, immer wieder neue Herangehensweisen auszuprobieren.


Jede Entscheidung verändert den Spielverlauf


Das Herzstück des Spiels ist das Kartendeck, das aus einer Vielzahl an Glyphen und Relikten zusammengestellt wird. Diese verändern nicht nur die eigenen Fähigkeiten, sondern beeinflussen auch die Spielwelt selbst. Dadurch entsteht eine angenehme strategische Tiefe, ohne den Spieler von Beginn an zu überfordern.



Besonders spannend sind die zahlreichen Entscheidungen während einer Expedition. Es gibt selten eine eindeutig richtige oder falsche Antwort. Ob man Tiere aus der Siedlung fernhält oder willkommen heißt, riskante Experimente durchführt oder lieber auf Harmonie setzt – jede Entscheidung verändert den weiteren Verlauf und sorgt dafür, dass sich jeder Durchgang anders anfühlt.


Hoher Wiederspielwert


Die prozedural generierten Weltabschnitte sorgen dafür, dass keine Expedition der anderen gleicht. Unterschiedliche Biome, Ereignisse, Herausforderungen und Belohnungen motivieren dazu, immer wieder einen neuen Versuch zu starten. Gleichzeitig schaltet man nach und nach weitere Fähigkeiten, Glyphen und Relikte frei, wodurch der langfristige Spielfortschritt angenehm motivierend wirkt.



Wunderschöne Präsentation


Optisch gehört „Worlds Upon The Wind“ bereits in der Demo zu den größten Highlights. Der Grafikstil orientiert sich an verschiedenen Epochen der japanischen Kunst und erzeugt gemeinsam mit den handgemalten Landschaften eine unglaublich stimmungsvolle Atmosphäre. Unterstützt wird das Ganze von einer ruhigen, angenehmen Musik, die perfekt zum entschleunigten Spielgefühl passt.


Ein besonderes Extra sind die optionalen Minispiele zum Erlernen japanischer Kanji. Diese sind vollständig freiwillig und fügen sich überraschend gut in das Gesamtkonzept ein. Selbst Spieler, die kein Interesse an der Sprache haben, können sie problemlos ignorieren.



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