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American Cooking Simulator: Multiplayer (Demo)

  • Autorenbild: Jana
    Jana
  • 6. Mai
  • 2 Min. Lesezeit


Die Demo von „American Cooking Simulator: Multiplayer“ zeigt schon nach wenigen Minuten sehr deutlich, wohin die Reise geht: Dieses Spiel will keine realistische Kochsimulation sein. Stattdessen setzt es komplett auf verrückten Multiplayer-Spaß, absurde Ideen und möglichst viel Chaos in der Küche. Genau das macht überraschend viel Laune.


Schon der Grundgedanke ist komplett verrückt. Hier werden Zutaten nicht einfach geschnitten oder normal angebraten, stattdessen hantiert man mit Waffen, schießt Essen durch die Gegend und versucht gleichzeitig irgendwie noch funktionierende Gerichte auf den Teller zu bringen. Klingt dumm? Ist es auch. Aber genau darin liegt der Unterhaltungswert.



Gemeinsam lachen statt perfekt kochen


Seine größte Stärke entfaltet das Spiel eindeutig im Multiplayer. Allein funktioniert die Demo zwar ebenfalls, aber mit Freunden wird daraus schnell ein herrlich chaotischer Abend. Während einer versucht, Bestellungen rechtzeitig fertigzubekommen, sorgt der nächste Spieler bereits wieder für völliges Durcheinander in der Küche.


Dadurch entstehen ständig kleine Situationen, über die man lachen muss. Mal fliegt das Essen quer durch den Raum, mal steht plötzlich alles in Flammen oder jemand blockiert aus Versehen den gesamten Arbeitsbereich. Genau dieses kontrollierte Chaos erinnert ein wenig an klassische Partyspiele, wirkt hier aber deutlich verrückter und überdrehter.


Einfacher Look, aber passender Stil


Grafisch setzt die Demo nicht auf Realismus, sondern auf einen bunten Comic-Look. Das passt ziemlich gut zum gesamten Konzept. Die Küchen wirken freundlich gestaltet und die übertriebenen Animationen unterstützen den humorvollen Stil zusätzlich.


Technisch läuft die Demo insgesamt ordentlich, auch wenn man noch merkt, dass das Spiel nicht fertig ist. Manche Bewegungen fühlen sich etwas ungenau an und die Physik spielt nicht immer ganz sauber mit. Vor allem wenn mehrere Spieler gleichzeitig alles durcheinanderwerfen, verliert man gelegentlich die Übersicht.



Noch Luft nach oben


Trotz des spaßigen Grundkonzepts merkt man der Demo an einigen Stellen an, dass noch mehr Abwechslung guttun würde. Nach einer gewissen Zeit wiederholen sich manche Abläufe etwas zu stark und nicht jede Idee wirkt bereits komplett ausgereift.


Gerade deshalb wird spannend sein, wie viel Inhalt die Vollversion später bieten wird. Neue Küchen, verrücktere Aufgaben und zusätzliche Multiplayer-Modi könnten das Spiel langfristig deutlich interessanter machen.



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