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FiresOut! (Preview)

Autorenbild: Jana
Jana
20. Jan.
1 Min. Lesezeit


FiresOut! nimmt das Thema Feuerwehr und wirft es mit voller Absicht über Bord – hinein in ein absurd-chaotisches Koop-Erlebnis, bei dem unterbezahlte tierische Praktikanten Brände bekämpfen. Oder es zumindest versuchen. Denn statt professioneller Ausrüstung kommen hier Dinge wie ein goldener Klo-Fisch aus der Toilette zum Einsatz. Ob das hilft? Nun ja. Es ist… wahrscheinlich okay.

 

Löschen, aber bitte maximal unprofessionell


In FiresOut! stehen keine heldenhaften Retter im Mittelpunkt, sondern überforderte Tierwesen, die offensichtlich nie eine ordentliche Einschulung bekommen haben. Feuer löschen, Opfer retten und dabei möglichst nicht alles noch schlimmer machen – das ist der grobe Plan. Dass letzteres selten gelingt, gehört fest zum Spielkonzept.

 


Koop-Chaos garantiert


Als Koop-Spiel setzt FiresOut! voll auf gemeinsames Scheitern. Absprachen laufen ins Leere, Aktionen haben unerwartete Folgen und aus jeder halbwegs kontrollierten Situation wird binnen Sekunden ein loderndes Desaster. Genau daraus zieht das Spiel seinen Humor: Je mehr Spieler beteiligt sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass alles eskaliert.

 

Slapstick statt Simulation


Realismus ist hier kein Ziel, sondern eher ein Kollateralschaden. Physik wirkt bewusst überzogen, Werkzeuge sind fragwürdig und Lösungswege oft so unsinnig, dass sie schon wieder genial sind. Das Spiel lebt von Slapstick, Timing und der Freude daran, wenn ein eigentlich einfacher Einsatz komplett aus dem Ruder läuft.

 

Ersteindruck


FiresOut! präsentiert sich als humorvolles Gegenstück zu ernsten Feuerwehr-Simulationen. Wer strukturierte Einsätze und taktische Tiefe sucht, ist hier falsch. Wer jedoch Lust auf chaotischen Koop, absurde Ideen und kontrollierten Kontrollverlust hat, könnte genau hier sein nächstes Couch- oder Online-Multiplayer-Spiel finden. Ein Spiel, bei dem man selten gewinnt – aber fast immer lacht.


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