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Das Ende der Angst

  • Autorenbild: Jana
    Jana
  • 12. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit


Angst – jeder von uns kennt sie, jeder erlebt sie anders. Für manche Menschen wird sie jedoch so dominant, dass sie den Alltag stark beeinflusst. Angst scheint oft ein Gefühl zu sein, gegen das man nichts tun kann. Doch tatsächlich gibt es Wege, sie zu verstehen und zu bewältigen. Der erste Schritt zur Angstbewältigung ist das Erkennen ihrer Ursachen und Mechanismen. Genau hier setzt das im Goldegg Verlag erschienene Buch „Das Ende der Angst“ von Dr. Marcus Täuber an.


Neurobiologe mit Leidenschaft für mentale Stärke


Dr. Marcus Täuber, geboren 1972 in Wien, ist Neurobiologe, Mentalcoach und Keynote-Speaker. Seit 2016 leitet er das Institut für mentale Erfolgsstrategien (IfMES) in Österreich. Mit seiner wissenschaftlichen Expertise und seiner Erfahrung als Trainer schafft er es, komplexe Zusammenhänge aus der Gehirnforschung für jedermann verständlich zu machen. Als Autor mehrerer erfolgreicher Bücher widmet er sich Themen wie Emotionen, mentales Training und Bewusstseinsentwicklung.


Ein Buch, das Mut macht


„Das Ende der Angst“ ist ein aufrüttelndes und zugleich hoffnungsvolles Sachbuch über eines der zentralen Gefühle unserer Zeit. Marcus Täuber erklärt, wie Ängste im Gehirn entstehen, warum sie uns blockieren und welche Strategien helfen, sie nachhaltig zu reduzieren. Dabei verbindet er neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit praktischen Methoden für den Alltag.


Täuber zeigt, dass Angst nicht nur eine emotionale Reaktion ist, sondern ein Zusammenspiel aus Biologie, Gedankenmustern und Gewohnheiten. Seine von ihm entwickelte „Brain Changer“-Methode bietet konkrete Übungen und Denkansätze, um Ängste Schritt für Schritt zu lösen. Besonders betont er, dass wir äußere Umstände zwar nicht ändern können, sehr wohl aber unsere Reaktion darauf. So wird das Buch zu einem wertvollen Werkzeug für alle, die ihre Sorgen verstehen und Kontrolle über ihr Denken gewinnen möchten.


Positive Botschaft und klare Sprache


Was das Buch besonders lesenswert macht, ist die optimistische Grundhaltung. Täuber vermittelt, dass Angst kein Schicksal ist, sondern ein Signal – eines, das wir deuten und in innere Stärke verwandeln können. Sein Schreibstil ist klar, motivierend und gespickt mit Beispielen aus dem echten Leben, wodurch auch komplexe neurobiologische Zusammenhänge leicht verständlich bleiben. Der Autor spricht typische Formen von Angst an – nicht nur klinische Angststörungen, sondern das, worunter viele im Alltag leiden: Unsicherheit, Grübeln, Perfektionismus, Sorge um Zukunft und Beziehung. Damit erhöht sich die Relevanz für eine breite Leserschaft.


Kritisch betrachtet behandelt das Buch viele Themen, wodurch manche Aspekte etwas oberflächlich bleiben. Wer eine tiefgehende wissenschaftliche Analyse von Angststörungen sucht, wird hier weniger fündig. Dennoch: Für den Alltag, für Selbstreflexion und persönliches Wachstum bietet das Werk einen enormen Mehrwert. Es ersetzt keine Therapie, kann aber eine wertvolle Ergänzung sein.


„Das Ende der Angst“ ist ein inspirierendes Sachbuch, das Mut macht, Verantwortung für die eigene mentale Gesundheit zu übernehmen. Marcus Täuber gelingt es, Wissenschaft, Praxis und Motivation auf beeindruckende Weise zu verbinden. Das Werk lädt dazu ein, Angst nicht länger als Feind, sondern als Lehrmeister zu sehen – und zeigt, dass das Ende der Angst tatsächlich möglich ist.




Ein inspirierendes Buch über mentale Stärke und Selbstvertrauen



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