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Bad Loverz - Greatest Hits

  • Autorenbild: Jana
    Jana
  • 28. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit


Sie sind wieder da! Sie sind endlich wieder zurück! Die legendären, unverwechselbaren Bad Loverz! Und das gleich mit einem Greatest Hits Album! Ähm, bitte wer? Eine längst vergessene 80er Jahre Hairband vielleicht? Nein, nein! Man kennt die Band tatsächlich! Nur eigentlich unter einem anderen Namen…


Aber konzentrieren wir uns zunächst auf die Musik. Cover des Album und Styling der Band erinnern tatsächlich stark an die Rockbands der 80er Jahre. Und tatsächlich ist der Sound auch guter, alter Rock! Die „Greatest Hits“ sind in dem Fall aber nicht die besten Songs von Bad Loverz, sondern von Pop- und Rock-Ikonen wie Bon Jovi, Robbie Williams und Britney Spears.



Von Sekunde eins an bringt dieses Album Spaß und gute Laune gepaart mit purer Energie und einzigartigem Flair. Mit dieser Platte legen Bad Loverz eine kraftvolle, glanzvolle Hommage (bei der ein Augenzwinkern manchmal aber auch nicht fehlt) an große Titel der Pop und Rock Geschichte hin. Die Songauswahl ist dabei hervorragend gelungen: Wir finden hier Titel wie „Angels“ von Robbie Williams umgewandelt zu einer regelrechten Rockhymne und einer der nervigsten Dauerohrwürmer „Never Gonna Give You Up“ von Rick Astley in einem solch neuen Gewand, dass man den Titel plötzlich gerne immer und immer wieder hören mag.


Auch „We’re Not Gonna Take It“ von den Twisted Sisters, „Song 2“ von Blur und „Livin‘ On A Prayer“ von Bon Jovi haben es auf das Album geschafft. Und obwohl es sich dabei ursprünglich ohnehin um Rocknummern handelt, so wurden diese von Bad Loverz so eingespielt, dass jeweils eine ganz besondere und eigenständige Cover-Version entstanden ist. Interessant sind auch die deutsche und die englische Version des Pokémon Themes!

Die Band hat es schon ganz richtig gemacht: Hier wurden Titel ausgewählt, die fast jeder kennt und mitsingen kann. So ist man beim ersten Hören schon voll drin und neigt dazu, lauthals mitzusingen.



Uns spätestens bei der eben genannten deutschen Version des Pokémon Songs und der deutschen Version von „Major Tom“ kommt man drauf, dass einem nicht nur die Stimme des Leadsängers verdächtig bekannt vorkommt, sondern die Band „aus Los Angeles“ akzentfrei deutsch singt… Wie kann das bloß sein? Ein echtes Mysterium des Glam-Rocks…


Übrigens treten Bad Loverz als Support für Saltatio Mortis auf – mehr sei aber nun wirklich nicht dazu gesagt! Fakt ist: „Greatest Hits“ ist ein großartiges Album, das Lust auf mehr macht. Wir hoffen sehr, dass dies nicht ein einmaliges Side-Projekt war, sondern wir noch mehr so geniale Coverversionen zu hören bekommen!



Dieses Album kommt mit ordentlich Power! Gerne mehr davon!



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